Kategorie-Archiv: Kultur

Land- und Kunstrunde

Radwege_Boitzenburg-300x132Boitzenburg – Krewitz – Buchenhain – Mellenau – Funkenhagen – Thomsdorf – Rosenow – Hardenbeck – Boitzenburg

Länge : 18,5 km / 30 km 

Start: Tourismusinfo Boitzenburg „Alte Feuerwache“

Die Land- und Kunstrunde führt über wenig befahrene Straßen zu Ateliers, Galerien, Manufakturen, Cafés und allerlei Sehenswertem. Eine Abkürzung der Tour ist möglich: etwa 1,5 km hinter Mellenau am Ende der Steigung biegen Sie nach Hardenbeck ab und fahren nach Boitzenburg zurück. Sie verpassen dann jedoch den interessanten Kunstteil dieser Runde. weiterlesen Land- und Kunstrunde >

Textilkunst von Rita Zepf

Verstoffte Bilder

Ob Kinderkunst auf Stoff, Märchenbilder, Texte oder abstrakte textile Bilder. Die verstofften Bilder von Rita Zepf ändern je nach Blickwinkel und Abstand des Betrachters ihre Wirkung. In jedem Bild behält die Struktur des Stoffes seine Bedeutung und harmoniert mit den leuchtenden Farben und zarten Gebilden. weiterlesen Textilkunst von Rita Zepf >

Klostermühle

„Es klappert die Mühle am rauschenden Bach …“ heißt es in einem bekannten Volkslied. In Boitzenburg heißt der Bach „Strom“ und fließt an der Mühle und Klosterruine vorbei durch den Tiergarten in
Richtung Prenzlau und weiter bis zur Ostsee. Jahrhundertelang schon hat er die Mühle angetrieben. weiterlesen Klostermühle >

Der Obelisk

Folgt man dem Radweg Spur der Steine von Boitzenburg Richtung Hardenbeck, kommt man schnell in den Fasanengarten. Schon bald führt rechts ein schmaler Trampelpfad ca. 25 Meter den Hang zum Obelisken hinauf. Früher waren hier zwei Gedenktafeln angebracht. weiterlesen Der Obelisk >

Tempel und Kapellen

Erbbegräbnisstätte
Das im Halbrund errichtete und sich zur Kirche auf dem gegenüberliegenden Hang des Stromtals hin öffnende „Mausoleum“ im Schlosspark Boitzenburg wird heute „Erbbegräbnis“ genannt. Von 1887 bis 1889 wurde es unter der Leitung des Architekten Carl Doflein als Begräbnisstätte der Grafen von Arnim-Boitzenburg gebaut und ist eines der letzten Bauwerke, das harmonisch in die bestehende Parkstruktur eingefügt wurde. Zwei lebensgroße steinerne Löwen bewachen das Erbbegräbnis und greifen dabei wichtige Blickbeziehungen auf. Während der links von der Freitreppe auf einem Podest liegende Löwe seinen massigen Kopf zur Kirche gerichtet hält, blickt der rechte in Richtung Apollotempel und Schloss.
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Klosterruine Boitzenburg

Die erste Erwähnung des Klosters „Boyceneburg“ verdanken wir einer Urkunde aus dem Jahre 1271. Mit ihr besiegelten die Markgrafen Johann II., Otto IV. und Conrad dem Kloster die Schenkung der Mühle und 10 Hufen Land. Fast der gesamte Urkundenbestand des Klosters ist heute noch erhalten. Aus ihm lässt sich nicht nur ablesen, wie sich der Klosterbesitz im Laufe der Jahrhunderte veränderte und wer die Zisterzienser-Nonnen mit weiteren Stiftungen und Schenkungen bedachte, sondern auch in welchen Orten die Boitzenburger Nonnen die Patronatsrechte und die Gerichtsbarkeit ausübten. So sind uns auch die Namen aller Äbtissinnen und etlicher weiterer Würdenträger des Klosters bekannt. weiterlesen Klosterruine Boitzenburg >

Kapelle Mellenau

Von 1849-1855 ließ der Boitzenburger Graf Adolf Heinrich von Arnim (1803-1868) das Gut Mellenau errichten. Nach seinem Tod erbte dessen Sohn Georg Carl Albrecht (1841-1903) die Güter Mellenau, Fürstenau, Arnimshain (heute Buchenhain), Boisterfelde und Teile des Zerveliner Forsts. Nach Albrechts Tod am 3.12.1903, fielen Arnimshain und der Zerveliner Forst wieder zurück an das Haus in Boitzenburg. weiterlesen Kapelle Mellenau >

Kapelle Funkenhagen

Herr, Gott, wir danken dir für deine Güte, dass wir den Bau dieser Kapelle, den wir dir zur Ehre begonnen haben, glücklich beenden konnten. Wir bitten dich, stehe uns bei, wenn wir sie nun in den Dienst deiner Gemeinde stellen. “
Pfarrer Hasse 1968 bei der Einweihung weiterlesen Kapelle Funkenhagen >