Kategorie-Archiv: Kultur

Der Obelisk

Folgt man dem Radweg Spur der Steine von Boitzenburg Richtung Hardenbeck, kommt man schnell in den Fasanengarten. Schon bald führt rechts ein schmaler Trampelpfad ca. 25 Meter den Hang zum Obelisken hinauf. Früher waren hier zwei Gedenktafeln angebracht. weiterlesen Der Obelisk >

Tempel und Kapellen

Erbbegräbnisstätte
Das im Halbrund errichtete und sich zur Kirche auf dem gegenüberliegenden Hang des Stromtals hin öffnende „Mausoleum“ im Schlosspark Boitzenburg wird heute „Erbbegräbnis“ genannt. Von 1887 bis 1889 wurde es unter der Leitung des Architekten Carl Doflein als Begräbnisstätte der Grafen von Arnim-Boitzenburg gebaut und ist eines der letzten Bauwerke, das harmonisch in die bestehende Parkstruktur eingefügt wurde. Zwei lebensgroße steinerne Löwen bewachen das Erbbegräbnis und greifen dabei wichtige Blickbeziehungen auf. Während der links von der Freitreppe auf einem Podest liegende Löwe seinen massigen Kopf zur Kirche gerichtet hält, blickt der rechte in Richtung Apollotempel und Schloss.
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Klosterruine Boitzenburg

Die erste Erwähnung des Klosters „Boyceneburg“ verdanken wir einer Urkunde aus dem Jahre 1271. Mit ihr besiegelten die Markgrafen Johann II., Otto IV. und Conrad dem Kloster die Schenkung der Mühle und 10 Hufen Land. Fast der gesamte Urkundenbestand des Klosters ist heute noch erhalten. Aus ihm lässt sich nicht nur ablesen, wie sich der Klosterbesitz im Laufe der Jahrhunderte veränderte und wer die Zisterzienser-Nonnen mit weiteren Stiftungen und Schenkungen bedachte, sondern auch in welchen Orten die Boitzenburger Nonnen die Patronatsrechte und die Gerichtsbarkeit ausübten. So sind uns auch die Namen aller Äbtissinnen und etlicher weiterer Würdenträger des Klosters bekannt. weiterlesen Klosterruine Boitzenburg >

Kapelle Mellenau

Von 1849-1855 ließ der Boitzenburger Graf Adolf Heinrich von Arnim (1803-1868) das Gut Mellenau errichten. Nach seinem Tod erbte dessen Sohn Georg Carl Albrecht (1841-1903) die Güter Mellenau, Fürstenau, Arnimshain (heute Buchenhain), Boisterfelde und Teile des Zerveliner Forsts. Nach Albrechts Tod am 3.12.1903, fielen Arnimshain und der Zerveliner Forst wieder zurück an das Haus in Boitzenburg. weiterlesen Kapelle Mellenau >

Kapelle Funkenhagen

Herr, Gott, wir danken dir für deine Güte, dass wir den Bau dieser Kapelle, den wir dir zur Ehre begonnen haben, glücklich beenden konnten. Wir bitten dich, stehe uns bei, wenn wir sie nun in den Dienst deiner Gemeinde stellen. “
Pfarrer Hasse 1968 bei der Einweihung weiterlesen Kapelle Funkenhagen >

Kirche Thomsdorf

Wie viele Kirchen unserer Umgebung, ist die von Thomsdorf auch in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut worden. Anfangs hatte sie sogar noch einen Turm. Er musste im 18. Jahrhundert aber wegen Baufälligkeit abgetragen werden. Vielleicht wurde aus diesem Grund für die Glocken ein separates Gebäude aufgestellt. weiterlesen Kirche Thomsdorf >

Kirche Klaushagen

Die Klaushagener Kirche, bestehend aus einem Schiff mit Westturm, fand die erste urkundliche Erwähnung im Jahre 1271 in der Stiftungsurkunde für das neu gegründete Zisterzienser-Nonnenkloster in Boitzenburg. Durch den Standort auf einem Hügel und ihren Turm ist sie bereits von Weitem zu sehen. weiterlesen Kirche Klaushagen >

Kirche Hardenbeck

Wie die meisten Uckermärkischen Dorfkirchen wurde die Hardenbecker Kirche aus Feldsteinen erbaut. Ihre erste schriftliche Erwähnung fand sie 1271 im Zusammenhang mit der Stiftungskurkunde des Zisterzienser-Nonnenklosters in Boitzenburg. weiterlesen Kirche Hardenbeck >