Klostermühle

„Es klappert die Mühle am rauschenden Bach …“ heißt es in einem bekannten Volkslied. In Boitzenburg heißt der Bach „Strom“ und fließt an der Mühle und Klosterruine vorbei durch den Tiergarten in
Richtung Prenzlau und weiter bis zur Ostsee. Jahrhundertelang schon hat er die Mühle angetrieben. weiterlesen Klostermühle >

Der Obelisk

Folgt man dem Radweg Spur der Steine von Boitzenburg Richtung Hardenbeck, kommt man schnell in den Fasanengarten. Schon bald führt rechts ein schmaler Trampelpfad ca. 25 Meter den Hang zum Obelisken hinauf. Früher waren hier zwei Gedenktafeln angebracht. weiterlesen Der Obelisk >

96 Stunden rbb – Alte Feuerwehr erwacht zu neuem Leben

Mit viel Elan wurde gesägt, gehämmert, verputzt, gemalert, eingeräumt und aufgebaut, damit zu Pfingsten die Tore der alten Feuerwehr am Schmiedeberg geöffnet werden konnten. An diesem zentralen Ort in Boitzenburg entstand eine Begegnungsstätte mit offener Bibliothek, einem Ausstellungsraum und einem Informationszentrum für Einheimische, Zuzügler, Wochenend-Uckermärker, Heimkehrer und Urlauber.

Unterstützt wurde die Renovierungsaktion vom rbb im Rahmen der Aktion 96 Stunden. Die Gemeinde Boitzenburger Land, der Verein Zuhause in Brandenburg e.V. sowie der Tourismusverein Boitzenburger Land e.V. waren Träger, Ideengeber und ausführende Kraft der Aktion. weiterlesen 96 Stunden rbb – Alte Feuerwehr erwacht zu neuem Leben >

Tempel und Kapellen

Erbbegräbnisstätte
Das im Halbrund errichtete und sich zur Kirche auf dem gegenüberliegenden Hang des Stromtals hin öffnende „Mausoleum“ im Schlosspark Boitzenburg wird heute „Erbbegräbnis“ genannt. Von 1887 bis 1889 wurde es unter der Leitung des Architekten Carl Doflein als Begräbnisstätte der Grafen von Arnim-Boitzenburg gebaut und ist eines der letzten Bauwerke, das harmonisch in die bestehende Parkstruktur eingefügt wurde. Zwei lebensgroße steinerne Löwen bewachen das Erbbegräbnis und greifen dabei wichtige Blickbeziehungen auf. Während der links von der Freitreppe auf einem Podest liegende Löwe seinen massigen Kopf zur Kirche gerichtet hält, blickt der rechte in Richtung Apollotempel und Schloss.
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Landhaus Buchenhain

Das Landhaus wurde 1922 vom Grafen von Arnim aus Boitzenburg als Herrenhaus erbaut und bis 1945 von einem jüngeren Bruder der Familie bewohnt. Nach 1945 wurde es als Schule und Schwesternstation genutzt und 1992 von der Gemeinde Buchenhain wieder an die Familie von Arnim verkauft.
In zwei Jahren Bauzeit wurde das ehemalige Herrenhaus dann zum Hotel “Landhaus Arnimshain” umgebaut. weiterlesen Landhaus Buchenhain >

Tourismus im Naturpark Uckermärkische Seen