Tempel und Kapellen

Erbbegräbnisstätte
Das im Halbrund errichtete und sich zur Kirche auf dem gegenüberliegenden Hang des Stromtals hin öffnende „Mausoleum“ im Schlosspark Boitzenburg wird heute „Erbbegräbnis“ genannt. Von 1887 bis 1889 wurde es unter der Leitung des Architekten Carl Doflein als Begräbnisstätte der Grafen von Arnim-Boitzenburg gebaut und ist eines der letzten Bauwerke, das harmonisch in die bestehende Parkstruktur eingefügt wurde. Zwei lebensgroße steinerne Löwen bewachen das Erbbegräbnis und greifen dabei wichtige Blickbeziehungen auf. Während der links von der Freitreppe auf einem Podest liegende Löwe seinen massigen Kopf zur Kirche gerichtet hält, blickt der rechte in Richtung Apollotempel und Schloss.
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Landhaus Buchenhain

Das Landhaus wurde 1922 vom Grafen von Arnim aus Boitzenburg als Herrenhaus erbaut und bis 1945 von einem jüngeren Bruder der Familie bewohnt. Nach 1945 wurde es als Schule und Schwesternstation genutzt und 1992 von der Gemeinde Buchenhain wieder an die Familie von Arnim verkauft.
In zwei Jahren Bauzeit wurde das ehemalige Herrenhaus dann zum Hotel “Landhaus Arnimshain” umgebaut. weiterlesen Landhaus Buchenhain >

Café EIGEN-ART

Zwischen Kunst und Krempel, Büchern, Dekorationsartikeln und Produkten aus der eigenen Patchwork-Werkstatt können Sie im Café EIGEN-ART bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen das eine oder andere EIGEN-ARTige finden. Gönnen Sie sich eine Pause in den Café-Stuben oder bei schönem Wetter im wild-romantischen Garten. weiterlesen Café EIGEN-ART >

Vorwerk Krewitz

Das Vorwerk Krewitz ist ein frisch renoviertes Landanwesen auf etwa 6,5 Hektar Grund, inmitten der Uckermärker Seenlandschaft. Das ursprünglich barocke Gutshaus wurde im 18. Jahrhundert als Verwaltungssitz für das zur Boitzenburger Standesherrschaft gehörende Krewitzer Vorwerk erbaut. Nach einer bunten Geschichte wurde das Haus in einer umfangreichen Renovierung über 3 Jahre als grosszügiges Landhaus wieder hergestellt (abgeschlossen in 2014). weiterlesen Vorwerk Krewitz >

Wasser, Wälder, sanfte Hügel

Natürlich Boitzenburger Land

Unsere herrliche Region inmitten des Naturparks Uckermärkische Seen gehört zu einer der schönsten Gegenden Brandenburgs. Sanfte Hügel mit weiten Feldern, klaren Seen und dichten Wäldern bestimmen die eiszeitlich geprägte Landschaft. Geschichte und Kultur sind in den Kirchen, Gutshäusern und im zweitgrößten Schloss Brandenburgs, Schloss Boitzenburg, allgegenwärtig. Viele Künstler haben sich hier angesiedelt und bieten mit ihrer Kreativität neue Perspektiven auf die Region. weiterlesen Wasser, Wälder, sanfte Hügel >

Klosterruine Boitzenburg

Die erste Erwähnung des Klosters „Boyceneburg“ verdanken wir einer Urkunde aus dem Jahre 1271. Mit ihr besiegelten die Markgrafen Johann II., Otto IV. und Conrad dem Kloster die Schenkung der Mühle und 10 Hufen Land. Fast der gesamte Urkundenbestand des Klosters ist heute noch erhalten. Aus ihm lässt sich nicht nur ablesen, wie sich der Klosterbesitz im Laufe der Jahrhunderte veränderte und wer die Zisterzienser-Nonnen mit weiteren Stiftungen und Schenkungen bedachte, sondern auch in welchen Orten die Boitzenburger Nonnen die Patronatsrechte und die Gerichtsbarkeit ausübten. So sind uns auch die Namen aller Äbtissinnen und etlicher weiterer Würdenträger des Klosters bekannt. weiterlesen Klosterruine Boitzenburg >

Kapelle Mellenau

Von 1849-1855 ließ der Boitzenburger Graf Adolf Heinrich von Arnim (1803-1868) das Gut Mellenau errichten. Nach seinem Tod erbte dessen Sohn Georg Carl Albrecht (1841-1903) die Güter Mellenau, Fürstenau, Arnimshain (heute Buchenhain), Boisterfelde und Teile des Zerveliner Forsts. Nach Albrechts Tod am 3.12.1903, fielen Arnimshain und der Zerveliner Forst wieder zurück an das Haus in Boitzenburg. weiterlesen Kapelle Mellenau >

Kapelle Funkenhagen

Herr, Gott, wir danken dir für deine Güte, dass wir den Bau dieser Kapelle, den wir dir zur Ehre begonnen haben, glücklich beenden konnten. Wir bitten dich, stehe uns bei, wenn wir sie nun in den Dienst deiner Gemeinde stellen. “
Pfarrer Hasse 1968 bei der Einweihung weiterlesen Kapelle Funkenhagen >

Tourismus im Naturpark Uckermärkische Seen